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	<title>Industriedenkmäler in Berlin, Brandenburg, Deutschland und andernorts</title>
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	<description>Historie und Werdegang der Industrie</description>
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		<title>Borsigwerke Berlin &#8211; Große Berliner Industriegeschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufstieg der Borsigwerke zum größten Industriebetrieb Berlins Im 19. Jahrhundert hatte sich Berlin zur größten deutschen Industriestadt entwickelt. Begonnen hatte alles im Norden der Stadt im damaligen Stadtgebiet vor dem Oranienburger Tor. Der erfolgreichste Maschinenbauer jener Zeit August Borsig baute dort in der Chausseestraße im Jahre 1837 die „Eisengießerei und Maschinenbauanstalt von August Borsig“. Er hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Aufstieg der Borsigwerke zum größten Industriebetrieb Berlins</h2>
<p>Im 19. Jahrhundert hatte sich Berlin zur größten deutschen Industriestadt entwickelt. Begonnen hatte alles im Norden der Stadt im damaligen Stadtgebiet vor dem Oranienburger Tor. Der erfolgreichste Maschinenbauer jener Zeit August Borsig baute dort in der Chausseestraße im Jahre 1837 die „Eisengießerei und Maschinenbauanstalt von August Borsig“. Er hatte damals einen Auftrag zur Fertigung von 116.200 Schrauben für die Eisenbahn. Im Werk von Borsig wurden neben Eisenteilen für Brücken und dem Bau, auch Dampfkessel und Dampfmaschinen gefertigt.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-339" title="Borsigtor Borsigschriftzug" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/Borsigtor-Borsigschriftzug-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Weltberühmt wurde August Borsig mit dem Bau seiner Lokomotiven, der „Borsig“ im Jahr 1841 und der „Beuth“ von 1844.<br />
August Borsig unterstützte die Berliner Maschinenbauer in ihrem Kampf für die Verbesserung der Lebensbedingungen. Aufgrund auch innerbetrieblicher Kämpfe bei Borsig, gewährte August Borsig seinen Arbeitern diverse Vergünstigungen, wie die Verkürzung der Arbeitszeit von 14 Stunden auf 10 Stunden, einen höheren Lohn von mindestens vier Talern pro Woche und geregelte Pausenzeiten.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-337" title="Borsig Bürogebäude" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/Borsig-Bürogebaeude-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" />Das Borsig Werk erlebte einen Aufschwung. So konnte bereits 1849 eine neue Betriebsanlage in Alt-Moabit errichtet werden. Im Jahre 1854 wurde bei Borsig die 500. Lokomotive gefertigt. Im gleichen Jahr starb dann der Firmengründer August Borsig. Sein Sohn Albert führte das Lebenswerk seinen Vaters fort. Auch weiterhin wurde das soziale Engagement bei Borsig beibehalten. 1875 wurde eine Pensions- und Unterstützungskasse eingerichtet. Sie diente zur Auszahlung einer lebenslänglichen Pension bei Invalidität, zur Unterstützung in Krankheitsfällen, sowie zur Hinterbliebenenunterstützung.</p>
<p>Infolge der Gründerzeitkrise und der Verstaatlichung der Eisenbahn seit 1880 wurde das Werk in der Chausseestraße 1886 geschlossen. Die Firma expandierte aber weiterhin im Maschinenbau und auch in der Rüstungsproduktion. 1898 wurde die neue Anlage in Tegel eingeweiht. Rund um das Werk baute Borsig eine Wohnsiedlung namens Borsigwalde. So wollte das Unternehmer die Arbeiter in den nördlichen Rand von Berlin ziehen.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-336" title="Borsigwerke Widerstandsgruppe Mannhart" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/Borsigwerke-Widerstandsgruppe-Mannhart-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Aufgrund einer Verfügung Hitlers von 1936 wurde das Werk in Tegel zum „Nationalsozialistischen Musterbetrieb“ erhoben, verbunden war dies mit dem Leistungsabzeichen der DAF als „anerkannte Berufserziehungsstätte“. In der Belegschaft des Borsigwerks bildete sich unter der Leitung von Fritz Lüben die Widerstandsgruppe „Mannhart“. Im Jahre 1943 wurden zehn Mitglieder verhaftet und ein Jahr später sechs davon hingerichtet. Heute erinnert nur noch das alte Verwaltungsgebäude in der Chausseestraße an die Firma Borsig. Während des Krieges wurde das Werk in Alt- Moabit vollständig und in Tegel zu<br />
80 Prozent zerstört.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-340" title="Borsigturm" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/borsigturm.jpg" alt="" width="580" height="870" /></p>
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		<title>Humpis-Quartier &#8211; Wohnquartier mit langer Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das geschichtsträchtige Humpis-Quartier Humpis- Quartier, ein Wohnquartier mit langer Geschichte. Das Areal des Humpis-Quartiers gehört zum ältesten Baubestand Ravensburgs. Im Innenhof konnten durch archäologische Grabungen Reste eines Fachwerkgebäudes aus der Zeit um 1050 n. Chr. freigelegt werden. Das Wohngebiet besteht aus insgesamt sieben Gebäuden. Im Zentrum befindet sich ein Innenhof. Bis Anfang des 16. Jahrhunderts diente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="alignleft size-medium wp-image-313" title="humpis_quartier" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/humpisquartier-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" />Das geschichtsträchtige Humpis-Quartier</h2>
<p>Humpis- Quartier, ein Wohnquartier mit langer Geschichte. Das Areal des Humpis-Quartiers gehört zum ältesten Baubestand Ravensburgs. Im Innenhof konnten durch archäologische Grabungen Reste eines Fachwerkgebäudes aus der Zeit um 1050 n. Chr. freigelegt werden. Das Wohngebiet besteht aus insgesamt sieben Gebäuden. Im Zentrum befindet sich ein Innenhof. Bis Anfang des 16. Jahrhunderts diente das Quartier als Wohnsitz der Patrizierfamilie Humpis und derer von Neidegg.</p>
<h3>Die Ravensburger Familie Humpis hat viel zur Ravensburger Stadtgeschichte beigetragen</h3>
<p>Die Familie Humpis beeinflusste wesentlich das Geschehen der Reichsstadt Ravensburg. Von 1298 bis 1530 hatten Vertreter der Familie über 70 Mal das Amt des Bürgermeisters inne und sie gründeten die Große Ravensburger Handelsgesellschaft. Der Grundstein für das heutige Humpis- Quartier wurde im Jahre 1380 gelegt. Dann im 15. Jahrhundert fanden Umbaumaßnahmen und eine Erweiterung des Wohnkomplexes statt. Das Herzstück des Gebäudekomplexes bildet das um 1435 errichtete Wohnhaus in der Marktstrasse 45. Es ist mit einem imposanten Schmuckerker versehen. Dieser trägt das Wappen, drei springende Hunde, der Familie Humpis. Im 17. Jahrhundert wechselte das Quartier seinen Besitzer. Die bürgerlichen Familien Rösch und Wucherer konnten es erwerben.</p>
<h3><img class="alignright size-medium wp-image-314" title="humpis-quartier" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/humpis-quartier-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" />Das Humpis-Quartier hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich</h3>
<p>Mit dem Besitzerwechsel fanden hier eine Hutmacherwerkstatt, eine Gerberei und auch eine Schankwirtschaft ein neues Quartier. Der bekannte &#8220;Grüne Saal&#8221; wurde von den verschiedensten Ravensburger Vereinen, so unter anderem von dem Turnverein und auch dem Silcherchor als Tagungslokal genutzt. Bereits in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde Humpis-Quartier für die Einrichtung eines städtischen Museums vorgesehen. Für die Verwirklichung dieses Ziels setzt sich die Museumsgesellschaft Ravensburg e.V. seit Jahren ein. In Eigenverantwortung hat sie im Jahre 2004 das Gebäude Humpisstraße 5 saniert und anschließend auch eigenverantwortlich betrieben. Der Gemeinderat beschloss 2001, dass in Humpis-Quartier ein Museum für städtische Geschichte und Kultur entstehen soll.</p>
<p>Dieser Artikel über das Humpis-Quartier ist vom <a title="Ravensburger Juwelier Binder" href="http://www.my-jewels.de/">Ravensburger Juwelier Binder</a> angeregt worden.</p>
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		<title>Historischer Schlachthof Prenzlau in der Uckermark Land Brandenburg</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 19:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schlachtbetrieb &#8211; Geschichte und Werdegang Das Schlachthaus &#8211; Der Anfang Die Vorarbeiten zur Errichtung vom Schlachthaus in Prenzlau begannen bereits im Jahre 1886. Die neuen vorherrschenden preußischen Gesetze vom 18. März 1868 und 9. März 1891 bildeten Grundlage und die Möglichkeit zur Errichtung eines Schlachthauses. Auch wurde damit die Schlachtviehbeschau und Fleischbeschau bei allen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schlachtbetrieb &#8211; Geschichte und Werdegang</h2>
<h3>Das Schlachthaus &#8211; Der Anfang</h3>
<p>Die Vorarbeiten zur Errichtung vom Schlachthaus in Prenzlau begannen bereits im Jahre 1886. Die neuen vorherrschenden preußischen Gesetze vom 18. März 1868 und 9. März 1891 bildeten Grundlage und die Möglichkeit zur Errichtung eines Schlachthauses. Auch wurde damit die Schlachtviehbeschau und Fleischbeschau bei allen im öffentlichen Schlachthaus zu schlachtenden Tiere eingeführt. Die Schlachthof-Gemeinden erhielten auf Grundlage dieser preußischen Gesetze auch folgende Anordnungs-Berechtigungen:</p>
<h3>Preußische Gesetze &#8211; Anordnungs-Berechtigungen</h3>
<p>1. Alle Schlachtungen innerhalb des Gemeindebezirkes durften ausschließlich nur im öffentlichen Schlachthaus erfolgen.<br />
2. Vor und nach der Schlachtung musste eine Untersuchung des Schlachtvieh stattfinden.<br />
3. Importiertes und von Orten außerhalb der Schlachthofgemeinde eingeführtes Frischfleisch musste vor dem Feilbieten und Verkauf in der Schlachthofgemeinde im öffentlichen Schlachthaus untersucht werden.<br />
4. Im Gemeindebezirk des Schlächtergewerbes und bei den mit Frischfleisch Handel betreibenden Personen innerhalb des Gemeindebezirkes durfte kein Fleisch von Schlachttieren feilgeboten und mit Frischfleisch gehandelt werden, wenn das Schlachtvieh nicht im städtischen Schlachthaus geschlachtet worden war.</p>
<p>Mit diesen Anordnungen innerhalb der Schlachthofgemeinde und durch die Errichtung eines städtischen Schlachthauses sollte sichergestellt werden, dass die Einwohner der Stadt, durch die stattfindenden Untersuchungen der Schlachttiere im öffentlichem Schlachthaus, nur mit einwandfreier Fleischnahrung versorgt werden. Auch sollte der Geruchsbelästigung privater Schlachtstätten Einhalt geboten werden.</p>
<h3>Schlachthof Baubeschluss, Schlachthaus Baubeginn und Eröffnung</h3>
<p>Alle Vorarbeiten und Planungen zur Errichtung eines Schlachthauses, welche 1886 begonnen hatten, waren Ende 1887 soweit fortgeschritten, dass die städtischen Körperschaften den Bau des Schlachthofes im Dezember 1887 beschlossen. Der Magistrat der Stadt Prenzlau beschloss am 10. Januar 1888 den Beginn und die Ausführung des Bauvorhabens nach den von der Schlachtkommission und der Baudeputation vorgelegten Bauplanes. Am 25. Januar 1888 stimmte auch die Stadtverordnetenversammlung diesem Beschluss zu.</p>
<p>Die Baumaßnahmen zur Errichtung des Schlachthofes in Prenzlau, der Hauptstadt der Uckermark, wurden mit Hochdruck in Angriff genommen, so dass bereits schon am 25. September 1889 die Rohbauabnahme der Gebäude und Entwässerungsanlage durch die Polizei-Verwaltung erfolgen konnte. Die Eröffnung des Schlachthaus Prenzlau fand am 25. November 1889 statt.</p>
<h3>Struktur des Schlachthofgeländes</h3>
<p>Der Schlachthof Prenzlau in der Uckermark im Land Brandenburg umfasste auf seinem gesamten Schlachthof-Gelände ein Beamtenwohnhaus, welches auch als Verwaltungsgebäude diente, zwei Schlachthallen, wovon eine die Schweine-Schlachthalle und die andere die Rinder-Schlachthalle war und einem Brühhaus. Beide Schlachthallen waren mittels eines Zwischengebäude miteinander verbunden. In diesem Zwischengebäude befand sich die Darmwäsche. Die damaligen Kosten für den Erbau des Schlachthofes beliefen sich auf 177000 Mk (Mark &#8211; Goldmark).</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-96" title="Kühlturm vom Schlachhof Prenzlau" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/Schlachhof-Prenzlau-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<h3>Umbau und Ausbau im Wandel der Zeit</h3>
<p>Die Schlachtanlage wurde im Laufe der Jahre immer weiter ausgebaut und verbessert. Es entstand ein Kesselhaus und 1911 ein Kühlhaus mit einer Kühlhalle, in dem sich ein Vorkühlraum und 21 Kühlzellen befanden. Die Kosten für die Errichtung der Kühlanlage beliefen sich auf stattliche 75000 Mk (Mark &#8211; Goldmark). Aber so war die Gewährleistung zur Frischhaltung des Fleisches für die mit Frischfleisch-Gewerbetreibenden über einen längeren Zeitraum gesichert.</p>
<p>In Folge des 1. Weltkrieges und durch die darauf folgende Notzeit hatte der Schlachthof inklusive aller Gebäude und deren Einrichtung auf dem gesamten Schlachthofgelände sehr gelitten. Durch die steigende Einwohnerzahl erhöhte sich der Versorgungs-Bedarf an Frischfleisch und im Zuge dessen die Anzahl der täglichen Schlachtungen. Das machte eine Erweiterung, Verbesserung und ein Ausbau der Schlachthofanlagen und deren Innenausstattung unumgehbar. Und so wurden in den Jahren von 1926 bis 1928 wesentliche Erweiterungsbauten und Verbesserungen der Inneneinrichtung vorgenommen. Den größten Teil der Erweiterung nahm die Schweineschlachthalle in Anspruch. Der Ausbau und Umbau des Gebäudes und der Schlachthalle kosteten in etwa 120000 RM (Reichsmark).</p>
<p>In den Jahren von 1926 bis 1930 betrug die durchschnittliche Anzahl der Schlachtungen jährlich 11279 Stück Schlachtvieh. Genauer gesagt wurden während dieser Zeit jährlich 7430 Schweine, 1010 Rinder, 1673 Kälber, 987 Schafe, 98 Ziegen und 81 Pferde im Schlachthof Prenzlau geschlachtet. Die ansteigende Anzahl der Schlachtungen führte zwangsläufig zum Fehlen von ausreichender Kühlkapazität. Im Jahre 1934 stellte die Stadtverwaltung 50000 RM (Reichsmark) für die Erweiterung der Kühlzelle und die Anschaffung einer neuen Kühlmaschine zur Verfügung. Mit der Errichtung der neuen leistungsfähigeren Kühlanlage entsprach der Schlachthof Prenzlau nach damaligen Anforderungen an derartige sanitäre Einrichtungen, den höchsten Standards von Schlachthofanlagen. Die täglichen Betriebszeiten der Kühlanlagen lagen im Durchschnitt bei 6 bis 8 Stunden, welche an Tagen mit starker Beschickung und sehr heißen Tagen durchaus auch mal 12 Stunden betragen konnten.</p>
<h3>Schlachthof wird zum Volkseigentum</h3>
<p>Der städtische Schlachthof Prenzlau wurde am 1. Januar 1953 in das Eigentum des Volkes überführt. Die Produktion stieg zwischen den fünfziger und sechziger Jahren weiter an, so dass weitere Umbauten, Ausbauten und Ausbesserungen notwendig wurden. Im Jahr 1965 erfolgte die Spezialisierung des Schlachthofes zum Schweineschlachtbetrieb nach neusten Technologien mit den entsprechenden Baumaßnahmen und Anschaffungen. Danach konnten weitere Steigerungen bei den Schlachtungen erzielt werden. Durch die im Jahr 1968 stattfindende Reorganisation des damaligen VEAB wurde auch der Lebendviehverkauf von Großvieh wie Rinder, Schweine und Schafe vom Schlachthof übernommen. Dafür wurde eine Abteilung Kooperation und Schlachtvieheinkauf für die Kreise Prenzlau und Templin ins Leben gerufen. Diese Abteilung sicherte die Erfüllung des Stattlichen Aufkommen an Lebendvieh, Rind und Schwein mittels Vertragsabschlüssen zwischen LPG, VEG und individuellen Tierhaltern. Mit der Erweiterung des Aufgabengebietes und der steigenden Anforderungen an den Schlachtbetrieb musste die Kühlkapazität  weiter ausgebaut werden. Es erfolgte der Bau eines Schnellabkühltunnels im. So konnte ein Gleichgewicht zwischen Stallkapazität, Schlachtkapazität und Kühlkapazität hergestellt werden. Auch war der Schlachthof durch die Inbetriebnahme des Schnellabkühltunnels am 15. September 1973  in der Lage Fleisch, Innereien und Fette mit einer Norm-gerechten, TGL-gerechten Kerntemperatur auszuliefern.</p>
<h3>Neue Umbauten, Ausbauten in der Schlachthof-Struktur</h3>
<p>Im Durchschnitt waren 160 Menschen für die Erfüllung der Produktionsanforderungen, Organisation des<img class="alignright size-medium wp-image-97" title="Freibank vom Schlachhof Prenzlau" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/Schlachhof-Prenzlau_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /> Lebendviehverkaufes in den Kreisen Prenzlau und Templin, sowie der notwendigen Aufgaben des Tierärztlichen Hygienedienstes, kurz THD, beschäftigt. Im Laufe der Jahre wurden fortlaufend weitere Umbauten und Erweiterungen des Schlachthofgeländes vorgenommen um die Produktivität und die Arbeitsbedingungen weiterhin zu verbessern. Es wurden bessere Waschmöglichkeiten und Duschgelegenheiten geschaffen. Das einstige Beamtenwohnhaus, in welchem sich auch die Verwaltungsräume befanden, wurde komplett zum Verwaltungsgebäude. Es entstanden LKW-Garagen für den Lebendvieh-Fuhrpark und die Auftriebshallen für Lebendvieh in Prenzlau und Templin wurden weiter komplettiert. Der Templiner Notschlachtungsbetrieb wurde am 1. Januar 1979 an den Schlachtbetrieb Prenzlau angegliedert, rekonstruiert und renoviert. Am 20. Mai 1980 wurde ein neues Sozialgebäude eingeweiht um den im Schlachthof und Schlachthaus arbeitenden Menschen noch bessere Arbeitsbedingungen zu bieten. In dem Sozialgebäude befanden sich neben Umkleideräumen, Duschräumen, eine Betriebskantine, ein Kulturraum, Büroräume und der Betriebsarzt-Stützpunkt.</p>
<p>1983 wurde ein neues Abwassersystem mit zwei neuen Fettabscheidern und einer abflusslose Grube zum Auffangen von Darmschleim gebaut. Dies geschah auch aus dem Anspruch dem Schutz der Umwelt gerecht zu werden bei den stetig wachsenden Anforderungen in der Produktion. Das neue Abwassersystem machte es möglich die Abwasserlast erheblich zu minimieren und die vorgeschriebenen Abwassergrenzwerte einzuhalten. In den Betriebsbereichen Betäubung, Blutentzug und im Brühkessel Bereich wurde auch Erneuerungen durchgeführt. Dies geschah immer etappenweise, angelehnt an die neusten Erkenntnisse in Wissenschaft und Technik, um stets auf dem neusten Stand in der Veterinärhygiene und dem Umweltschutz zu sein und diesem zu entsprechen.</p>
<h3>Schlachthof &#8211; Ein Musterbetrieb der DDR der weit über Plan arbeitete</h3>
<p>Im Jahr 1989 wurden auf Grund der gestiegenen Produktivität im Schlachthaus Prenzlau über 200000 Schweine geschlachtet. Damit galt die Planauflage der DDR nicht nur als geschafft sondern auch als überboten. Der Prenzlauer Schlachtbetrieb konnte somit auf eine 20-jährige Erfüllung der an ihn gestellten Anforderungen im Bereich &#8220;Schlachtung von Lebendvieh Schwein&#8221; zurückblicken. Mittlerweile versorgte der Prenzlauer Schlachtbetrieb nicht mehr nur die Kreise Prenzlau und Templin mit Fleisch, sondern auch Vertriebspartner in den Bezirken Frankfurt an der Oder, Cottbus, und Dresden.</p>
<h3>Die glorreichen Zeiten sind Geschichte</h3>
<p>Jetzt schreiben wir das Jahr 2011 und von dem einstigen Musterbetrieb an Produktivität in der DDR ist kaum noch etwas übrig geblieben.</p>
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		<title>Historisches altes E-Werk Baden-Baden</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 07:26:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frank Elstner sendet dort im alten E-Werk seine beliebte Fernsehsendung Menschen der Woche, eine gelungene Mischung aus Talk-Show und Magazin. Die Gäste von Frank Elstner haben Schlagzeilen gemacht. Sie haben etwas Besonderes geleistet oder erlebt und werden in den altehrwürdigen Räumlichkeiten des alten E-Werk hierzu interviewt. Die im Jahr 2000 umfassend renovierten Räumlichkeiten des alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frank Elstner sendet dort im alten E-Werk seine beliebte Fernsehsendung Menschen der Woche, eine gelungene Mischung aus Talk-Show und Magazin. Die Gäste von Frank Elstner haben Schlagzeilen gemacht. Sie haben etwas Besonderes geleistet oder erlebt und werden in den altehrwürdigen Räumlichkeiten des alten E-Werk hierzu interviewt. Die im Jahr 2000 umfassend renovierten Räumlichkeiten des alten E-Werk mit ihren historischen Schalttafeln geben einen einzigartigen Rahmen für diese beliebte Fernsehsendung. Man meint nicht in einem Gebäude zu sein, welches zu früheren Zeiten Stromlieferant des Kurhauses und einiger Geschäfte in Baden-Baden war. Mitte der sechziger Jahre im 20. Jahrhundert wurden die Dieselmotoren abgestellt; mit der Umstellung von Gleich- auf Wechselstrom endete auch die Eigenerzeugung, die am 3. Juli 1898 mit der energetischen Versorgung des Kurhauses und einiger Geschäfte in Baden-Baden begann.</p>
<p>Bereits 1906 wurden dort je zwei 450 PS starke Dampfturbinen installiert, um der steigenden Nachfrage, auch wegen der Umstellung der öffentlichen Straßenbeleuchtung von Gas auf Strom in Baden-Baden nachzukommen. Im Kriegsjahr 1914 mit dem Bau einer 20 kV-Freileitung, die nunmehr eine Fremdversorgung ermöglichte, verlor das E-Werk allerdings seine ursprüngliche Bedeutung und diente hinfort nur noch zur Sicherung der Versorgung, auf die im Bedarfsfall erfolgreich zurück gegriffen werden konnte. Ende 1966 wurde endgültig die Stromproduktion und Stromversorgung eingestellt, seitdem diente das denkmalgeschützte Gebäude als Lagerhalle.</p>
<p>Die Realisierung einer Super-Idee, ein phantastischer Raum für Events, ein Backsteingebäude, aus dem letzten Viertel des vorigen Jahrhunderts, im Innern rot-weiß gefliest im Rautenmuster mit Rundbogenfenstern, welches noch reich mit den Reliquien der Technikgeschichte bestückt ist.</p>
<p>Schauen Sie doch ein Mal herein, ein Besuch lohnt sich immer.</p>
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		<title>Wasserturm Prenzlau</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 19:57:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Prenzlauer Wasserturm Der Wasserturm in Prenzlau wurde im Jahr 1899 erbaut. Nachdem die Projektierung für den Prenzlauer Wasserturm ein Jahr zuvor abgeschlossen durch die Düsseldorfer Firma Heinrich Scheven wurde. Das Bauwerk ist angelehnt an Baupläne des in Bochum geborenen Architekten Heinrich Scheven, dessen größter Traum es immer war ein Wasserwerk im neugotischem Stil zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Prenzlauer Wasserturm</h2>
<p>Der Wasserturm in Prenzlau wurde im Jahr 1899 erbaut. Nachdem die Projektierung für den Prenzlauer Wasserturm ein<img class="size-medium wp-image-258 alignright" title="prenzlauer-wasserturm-original" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/prenzlauer-wasserturm-original-102x300.jpg" alt="" width="102" height="300" /> Jahr zuvor abgeschlossen durch die Düsseldorfer Firma Heinrich Scheven wurde. Das Bauwerk ist angelehnt an Baupläne des in Bochum geborenen Architekten Heinrich Scheven, dessen größter Traum es immer war ein Wasserwerk im neugotischem Stil zu erbauen. Architekt Heinrich Scheven, Namensgeber und Firmengründer der Düsseldorfer Firma Heinrich Scheven verstarb im Jahre 1896. Nach seinem Tod führte der Sohn Friedrich Scheven das Unternehmen erfolgreich unter der Philosophie seines Vaters weiter. Der Prenzlauer Wasserturm hatte ein Fassungsvermögen von 450 Kubikmetern Wasser. Er diente als Trinkwasserspeicher und Druckregler um einen konstanten Wasserdruck im städtischen Wasserrohrnetz zu gewährleisten. Der Wasserspeicher des Wasserturmes befand sich in der Kuppel des Turmes. Im Laufe der Jahre erhöhte sich die Förderkapazität an Wasser, so dass man auf eine pro Kopf Menge von 23000 Litern Wasser kam. So waren es in der Geschäftszeit 1929 bis 1930 ganze 580000 Kubikmeter Wasser welche im Wasserturm Prenzlau gefördert wurden.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-257" title="wasserturm-prenzlau-eingang" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/wasserturm-prenzlau-eingang-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Der Wasserturm in Prenzlau erstreckte sich über eine Gesamthöhe von etwa 40 Metern inklusive dem gotischen Kegeldach oder Pyramidendach. Die Turmspitze des Prenzlauer Wasserturmes musste im Jahre 1936 auf Grund des Flugbetriebes vom 600 Meter entferntem Flugplatz weichen, da er den laufenden Flugbetrieb behinderte.</p>
<p>Der Wasserturm Prenzlau wurde erst im Jahr 1974 außer Betrieb gesetzt, da er auf Grund seiner desolaten Bausubstanz und der steigenden Ansprüche seine Funktion nicht mehr in vollem Umfang erfüllen konnte. Grund dafür war auch der Georg-Dreke-Ring Wohnkomplex, dessen Gebäude und Wohnhäuser den Wasserturm in der Höhe überragten und so nicht richtig mit Wasser über den Turm versorgt werden konnten.</p>
<p>Beginnende und geplante komplette Abrissarbeiten 1974 konnten durch ein Bürgerbegehren gestoppt werden. Im Jahre 1979 wurde dann aber der obere Teil des Wasserturmes inklusive dem Wasserspeicher und Wasserbehälter abgebaut. Das geschah genau 80 Jahre nach seiner glorreichen Errichtung. Die 18 Meter hohe verbliebene Schaft wurde dann vorerst abgedeckt, denn es war ein Ausbau geplant, welcher aber nicht durchgeführt wurde.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-248" title="wasserturm-prenzlau-1" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/wasserturm-prenzlau-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Erst im Jahr 2004 begannen umfassende Baumaßnahmen zur Erhaltung der äußerst maroden verbliebenen Bausubstanz. Die Bauarbeiten zur Rettung des Prenzlauer Wasserturmes endeten am 13. Mai 2005. Der Wasserturm Prenzlau wurde so zu sagen konserviert und ist durch die Prenzlauer Stadtwerke noch keinem neuen Nutzen zugeteilt worden. Man kann sich jedoch mit einem adäquaten Nutzungskonzept für den ehemaligen Wasserturm Prenzlau bei dem<img class="alignright size-thumbnail wp-image-250" title="wasserturm-prenzlau-3" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/wasserturm-prenzlau-3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> Eigentümer, die Stadtwerke Prenzlau, um das Nutzungsrecht bewerben. Der Turm steht nicht unter Denkmalschutz.</p>
<p>Der ehemalige Wasserturm befindet sich in der Grabowstraße am Randes des Stadtparkes in Prenzlau, eine wunderschöne Stadt in der Uckermark im Bundesland Brandenburg.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-249" title="wasserturm-prenzlau-2" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/wasserturm-prenzlau-2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
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		<title>Industriedenkmal Kesselhaus Offenburg</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 15:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem Jahr 2000 hat eine Initiative daran gearbeitet, das Ausbesserungswerk der Eisenbahn in Offenburg zu erhalten, das unter Ensemble- und Einzeldenkmalschutz stehende Werksensemble stammt aus der Gründerzeit vor. Von den Gebäuden auf dem Gelände wurde das über 100 Jahre alte Kesselhaus Offenburg schließlich von einer Firma umgebaut: Im Januar 2009 zogen die zuvor auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-191" title="Ausbesserungswerk Kesselhaus Offenburg" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/ausbesserungswwerk_offenburg-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Seit dem Jahr 2000 hat eine Initiative daran gearbeitet, das Ausbesserungswerk der Eisenbahn in Offenburg zu erhalten, das unter Ensemble- und Einzeldenkmalschutz stehende Werksensemble stammt aus der Gründerzeit vor.<br />
Von den Gebäuden auf dem Gelände wurde das über 100 Jahre alte Kesselhaus Offenburg schließlich von einer Firma umgebaut: Im Januar 2009 zogen die zuvor auf mehrere Gebäude in Offenburg verteilten Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Tema in das Kesselhaus des ehemaligen Bahn-Ausbesserungswerks. Dort arbeiteten dann rund 100 Mitarbeiter, die zuvor auf mehrere Gebäude in Offenburg verteilt waren. Tema bietet Handys und Mobilfunkverträge an, zum Beispiel in Anzeigen oder Direktmarketing. Die Firma ist zwölf Jahre alt, die Gründer des Handyservice Offenburg sind Sven Grathwohl, Christian Funk, Dietmar Funk und Rainer Groß.<img class="alignright size-medium wp-image-193" title="Offenburg Kesselhaus" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/ausbesserungswwerk_offenburg_2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><br />
Am Samstag, 2. Juli, konnte beim &#8220;Tag der Architektur 2011&#8243; das Industriedenkmal besichtigt werden. Architekt Gunnar Lehmann und Claudia Wöllner von der Bauherrin Firma Tema führten durch das Gebäude. Lehmann erläuterte unter anderem, das die alten Fenster restauriert und damit erhalten wurden und dahinter Isolierverglasung angebracht worden sei. Die Wände des Gebäudes seien bis zu 1,5 Meter dick, die &#8220;wilhelminische Architektur ein Abenteuer für einen Architekten&#8221;.  Fahrstuhl und Treppe wurden sozusagen &#8220;freischwebend&#8221; eingebaut, innen beherbergt ein moderner Kubus Büroräume. Das Dach blieb eine Nieten-Stahl-Konstruktin. Innen wurden viele Leichtbauwände erstellt, gleichzeitig wurde dafür gesorgt, dass das alte Mauerwerk der äußeren Wände sichtbar blieb. Die Gebäudetechnik ist modern: Laut Gunnar Lehmann gibt es ein Heiz-Kühlungssystem über Grundwasserbrunnen. Außerdem hat das Gebäude Lüftungsklappen, die nachts automatisch öffnen, damit das Kesselhaus Offenburg im Sommer auskühlt. Die moderne Haustechnik entspreche &#8220;einem Standard wie beim Neubau&#8221;.  Außerdem wurde ein benachbartes Trafogebäude vom Kesselhaus <img class="alignleft size-medium wp-image-192" title="Offenburg Ausbesserungswerk" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/ausbesserungswwerk_offenburg_1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Offenburg in Büros umgewandelt.</p>
<p>Die Alte Turbinenhalle und das Trafogebäude erinnern an Offenburgs Tradition als Eisenbahnerstadt und sind die letzten Überbleibsel des großen Bahnausbesserungswerks in dem in den besten Zeiten 1400 Menschen Arbeit fanden. &#8220;Das Eingangsfoyer bleibt über die gesamte Gebäudehöhe offen und macht die Veränderung und das Neue eindrucksvoll erlebbar&#8221;, wurde in einer Beschreibung zum Tag der Architektur erklärt.</p>
<p>Die Umnutzung von Industriedenkmälern stellt laut Architekten Lehmann eine besondere Herausforderung dar. Die Umnutzung und der Erhalt dieser Denkmäler erfordert vom Bauherren und den Planern Kreativität und Mut. <img class="alignright size-medium wp-image-194" title="Kesselhaus Offenburg Ausbesserungswerk" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/ausbesserungswwerk_offenburg_3-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" />In die ehemalige Turbinenhalle der Ausbesserungswerke der Deutschen Bahn aus dem Jahr 1886 ist eine flexible Verwaltungsstruktur integriert, die den Ansprüchen an moderne Büroarbeitsplätze gerecht wird. Die Nord &#8211; und Südfassaden ist denkmalgerecht saniert, Sonnenschutz und Klimastabilität werden über innenliegende Kastenfenster gelöst. In die Ost- und Westfassade sind moderne raumhohe Fenster mit Lüftungsflügeln zur Nachtauskühlung integriert. Das Eingangsfoyer bleibt über die gesamte Gebäudehöhe offen und macht die Veränderung und das Neue eindrucksvoll erlebbar.</p>
<p>Die Projektdaten laut Lehmann Architekten: Bürogebäude Kesselhaus; Bauherr: tema GmbH &amp; Co.KG; Standort: Am Alten Ausbesserungswerk in Offenburg;e Planung: 2006 Ausführung: 2007 &#8211; 2008 Bruttogeschossfläche: 1500 qm Bruttorauminhalt: 6000 cbm Baukosten: 4.700.000 Euro.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-195" title="Kesselhaus Offenburg" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/ausbesserungswwerk_offenburg_4-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
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		<title>Porzellan Manufaktur Nymphenburg &#8211; Das weiße Gold</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:36:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zur Sanierung der Staatsfinanzen förderte der bayrische Kurfürst Maximilian III. Joseph während seiner Regierungszeit den Bau von Manufakturen. So wurde auch im Neudecker „Grünen Schlössl“ in der Münchner Au eine Porzellanmanufaktur eingerichtet. Im Jahre 1747 wurden dort die ersten Versuche zur Herstellung von Porzellan durchgeführt. Allerdings schlugen diese anfangs alle fehl. Erst mit Franz Anton [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-155" title="porzellan_manufaktur_nymphenburg" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/porzellan_manufaktur_nymphenburg-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" />Zur Sanierung der Staatsfinanzen förderte der bayrische Kurfürst Maximilian III. Joseph während seiner Regierungszeit den Bau von Manufakturen. So wurde auch im Neudecker „Grünen Schlössl“ in der Münchner Au eine Porzellanmanufaktur eingerichtet. Im Jahre 1747 wurden dort die ersten Versuche zur Herstellung von Porzellan durchgeführt. Allerdings schlugen diese anfangs alle fehl. Erst mit Franz Anton Bustelli schien die Porzellanherstellung im Schloss Neudeck, einen Aufschwung zu erhalten. Bustelli arbeitete 1754 als Modellmeister der kreativen Abteilung in der Porzellanmanufaktur. Weltberühmt sind seine Rokoko- Entwürfe und sein Hauptwerk die 16 Figuren der Commedia dell´ Arte.</p>
<p>Schon 1755 erhielt die Porzellanmanufaktur ihren ersten Hofauftrag. Ein Jahr später gelangten erste Versuche bei der farbigen Bemalung des Porzellans. Im Jahre 1758 nahm sich dann der Unternehmer und Jurist Sigmund Graf von Haimhausen unternehmerisch der Porzellanmanufaktur an.</p>
<p>1761 konnte dann die Porzellanmanufaktur in ihren Firmensitz in das nördliche Schlossrondell vor dem Schloss Nymphenburg umziehen. Durch das gesamte Gelände der Manufaktur fließt der Nymphenburg- Biedersteiner- Kanal. Damals wie auch heute treibt die Wasserkraft alle mechanischen Geräte in den Gebäuden der Manufaktur an. Die Porzellanproduktion in Nymphenburg wurde von jeher von den unterschiedlichsten Porzellankünstlern wie Bustelli, Dominik Auliczek der Ältere oder Johann Peter Melchior u.v.a. geprägt. Bereits 1765 erreichte die Produktion ihren höchsten Stand. Beliebt waren damals Tafelservice mit berühmten Gemäldekopien oder bayrischen Landschaften. Mitte des 19. Jahrhunderts verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage der Manufaktur mit der Folge der Einstellung der künstlerischen Produktion. Die Manufaktur wurde privatisiert und erstmals 1862 verpachtet. Der Schwerpunkt der Porzellanherstellung lag nun im technischen, medizinischen und sanitären Bereich.</p>
<p>Mit der Verpachtung der Manufaktur im Jahre 1887 an Albert Bäuml erlebte die Porzellanproduktion in Nymphenburg einen Aufschwung. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts wurden wieder historische Kopien und elegante Jugendstilgeschirre angefertigt. Nach dem Tod von Albert Bäuml führten seine drei Söhne das Lebenswerk ihres Vaters fort, bis dann 1975 der Bayrische Staat die Manufaktur an den Wittelsbacher Ausgleichfond verpachtete. Das berühmte Porzellanmuseum ist im Schloss Nymphenburg untergebracht.</p>
<p>Porzellan erlebt gerade in der heutigen Zeit, in der immer mehr wert auf elegante, stilvolle Tischkultur und Esskultur gelegt wird, eine wahre Renaissance. Porzellan gilt als zeitlose Wertanlage und wird meist generationsübergreifend weiter vererbt. In ausgewählten <a title="Porzellan-Fachhändler" href="http://www.porzellanhandel24.de/" target="_blank">Porzellan-Fachhändler</a> Onlineshop findet man erlesene Klassiker und Neuheiten aus der unvergleichlichen Welt des Porzellans.</p>
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		<title>Klinikum Dritter Orden &#8211; Krankenfürsorge mit Tradition</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 10:09:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[I﻿m Stadtteil Nymphenburg von München ist das Klinikum der Schwesternschaft für Krankenfürsorge des Dritten Ordens K.d.ö.R. beheimatet. Das Klinikum kann auf eine fast hundertjährige Geschichte zurückblicken. Der Bau des Krankenhauses begann am 24. Juli 1911. Nach einer sechsmonatigen Bauzeit konnte es bereits am 1. Februar 1912 in Betrieb genommen werden. Zur damaligen Zeit befanden sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I﻿m Stadtteil Nymphenburg von München ist das Klinikum der Schwesternschaft für Krankenfürsorge des Dritten Ordens K.d.ö.R. beheimatet. Das Klinikum kann auf eine fast hundertjährige Geschichte zurückblicken. Der Bau des Krankenhauses begann am 24. Juli 1911. Nach einer sechsmonatigen Bauzeit konnte es bereits am 1. Februar 1912 in Betrieb genommen werden. Zur damaligen Zeit befanden sich im Klinikum Dritter Orden 120 chirurgische Betten. Zwanzig Jahre später 1932 wurde das Krankenhaus um eine Abteilung der Inneren Medizin und der Geburtshilfe erweitert. Bereits im Jahre 1937 konnte das Klinikum auf eine Bettenanzahl von 320 verweisen. Während des 2. Weltkrieges wurde das Klinikum Dritter Orden zu einem Reservelazarett umfunktioniert.</p>
<p>Einige Jahre später, im Jahre 1957 wurde der Ostflügel des Gebäudes angebaut. Die Bettenanzahl konnte auf 522 erhöht werden. 1979 wurde das Klinikum des Dritten Ordens zum Akademischen Lehrkrankenhaus der Ludwig- Maximilian- Universität (LMU) München erhoben. Fünf Jahre später 1984 wurde dann der erste städtische Notarztwagen im Klinikum fest stationiert. Zwischen den Jahren 1985 und 2001 erfolgten der Umbau und die Sanierung des Klinikums. Die inzwischen renovierungsbedürftige Kinderklinik an der Lachnerstraße wurde durch einen modernen Neubau ersetzt. Der Grundstein wurde auf dem Gelände des Klinikums Dritter Orden am 29.Juli 1998 gelegt. Am 2. Mai 2002 konnte dann endlich das neue Perinatalzentrum in Betrieb genommen werden. Ab dem 1. Januar 2003 wurde dem Klinikum des Dritten Ordens die Versorgungsstufe III zuerkannt. Am 13. September 2006 begann dann auf dem Gelände des Klinikums Dritter Orden der Bau des Diagnose- und Therapiezentrums Nymphenburg.</p>
<p>Heute verfügt das Krankenhaus über 574 Betten und 18 teilstationäre Plätze. Im Klinikum haben heute 1.500 Beschäftigte einen Arbeitsplatz gefunden. Pro Jahr werden im Klinikum des Dritten Orden über 26.500 Patienten versorgt, in der Notaufnahme des Krankenhauses sogar über 63.500 Patienten. Jährlich erblicken im Klinikum von Nymphenburg rund 2.100 Kinder das Licht der Welt. Es werden im stationären Bereich über 8.500 und ambulant rund 1.200 Operationen durchgeführt.</p>
<p>Das Klinikum Dritter Orden beherbergt hinter seinen geschichtsträchtigen Mauern auch ein umfangreiches Angebot unterschiedlichster Bücher der verschiedensten Literatur Bereiche in der hauseigenen Bibliothek. Neben wertvollen medizinischen Fachbüchern, Bücher der Naturmedizin und <a title="Homöopathische Fachliteratur" href="http://www.naturmed.de/homoeopathie/neuerscheinungen/">homöopathischer Fachliteratur</a> welche sich in der Bibliothek befinden, finden kleine und große Leseratten eine vielfältige Auswahl der unterschiedlichsten Genres.</p>
<p>Die Bücher kann man sich von den grünen Damen und grünen Herren, welche ehrenamtlich in der stationären Krankenhauspflege tätig sind, aus der Bibliothek holen und besorgen lassen. Die Bücher werden auf Wunsch auch vorgelesen. Zu erkennen sind die grünen Damen und grünen Herren am grünen Namensschild oder grünem Klinik-Kittel. Diese ehrenamtlichen Helfer kümmern sich um Einkaufswünsche oder andere Besorgungen.</p>
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		<title>Wasserturm auf dem Windmühlenberg Prenzlauer Berg</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 18:33:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wasserversorgung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wasserturm der „Dicke Hermann“ vom Prenzlauer Berg In nördlicher Lage der Berliner Innenstadt auf einer kleinen Anhöhe, dem ehemaligen Windmühlenberg, heute Prenzlauer Berg steht eines der ältesten Wasserwerke Berlins, der Wasserturm der &#8220;Dicke Hermann&#8221;. Um dem steigenden Wasserbedarf der Berliner Bevölkerung gerecht zu werden, befasste sich im Jahre 1843 eine Kommission mit der Lösung dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wasserturm der „Dicke Hermann“ vom Prenzlauer Berg</h2>
<p>In nördlicher Lage der Berliner Innenstadt auf einer kleinen Anhöhe, dem ehemaligen Windmühlenberg, heute Prenzlauer Berg steht eines der ältesten Wasserwerke Berlins, der Wasserturm der &#8220;Dicke Hermann&#8221;.<br />
Um dem steigenden Wasserbedarf der Berliner Bevölkerung gerecht zu werden, befasste sich im Jahre 1843 eine Kommission mit der Lösung dieses Problems. Es konnte dann bereits im Jahre 1856 durch die „Berlin Waterworks Company“, welche von Charles Fox und Thomas Russel Crampton gegründet wurde, eine neue Wasserversorgungsanlage zwischen der Knaack- und Belforterstraße in Betrieb genommen werden.<br />
Mittels Dampfkraft konnte so das Wasser aus der Spree gepumpt und gereinigt  werden. Durch ein Rohrleitungssystem konnten dann niedrig gelegene Stadtteile im Spreetal mit Wasser versorgt werden. Allerdings konnte das Wasser dabei nur bis ins 2. Stockwerk gepumpt werden.<br />
Die Anlage bestand aus einem offenen Vorrats- und Hochbehälter mit einem Fassungsvermögen von 3000 m³. Ebenfalls wurde ein schon von Weitem sichtbarer Standrohrturm errichtet. Dieser diente zur Sicherheit bei einem Überdruck im Rohrleitungsnetz.<br />
Einige Jahre später am 1. Juli 1873 gingen sämtliche Wasserwerke in das Eigentum der Stadt Berlin über. Die Wasserversorgung in den höher gelegenen Gebieten wurde immer schwieriger und die bis dahin verwendete Technik war veraltet. Der Druck für den Transport des Wassers reichte nicht mehr aus.<br />
In den Jahren 1875 bis 1877 wurde neben der alten bestehenden Anlage ein neuer sechsgeschossiger dicker Wasserturm, im Volksmund auch als der „Dicke Hermann“ bekannt, errichtet. Er besteht aus gelbem Klinkerbau. 1888 wurde diese Anlage dann noch erweitert. In dieser Form war der neue Wasserturm noch bis 1952 in Betrieb.<br />
Die alte Wasserversorgungsanlage wurde dann endgültig im Jahre 1914 außer Betrieb genommen.<br />
Sie wurde von den Nationalsozialisten als Gefängnis für Kommunisten und hoher Funktionäre der KPD und SPD genutzt. In den Kellern fanden 28 Menschen aufgrund ihrer Gesinnung den Tod. Heute erinnert noch ein Gedenkstein an diese grausamen Morde.<br />
In den 90ziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde der Wasserturm am ehemaligen Windmühlenberg zum Denkmal erklärt.<br />
Heute dient der Wasserturm der &#8220;Dicke Hermann&#8221; auf seinen sechs Etagen als Wohnungen. Die Anlage rund um der ehemalige Wasserversorgungsanlage wurde zu einem Park mit Kinderspielplätzen umfunktioniert.</p>
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		<title>Feldsteinspeicher in Mittenwalde</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 16:02:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Gemeinde Mittenwalde steht nahe der Bundesstrasse B109 ein einmalig schöner denkmalgeschützter Feldsteinspeicher. Mittenwalde selbst liegt in der wunderschönen Uckermark in Brandenburg 60 km von Berlin entfernt. Der damalige Kornspeicher aus Feldsteinen gehörte zum ehemaligen Rittergut von Mittenwalde. Neben einigen Aufräumarbeiten der Gemeinde nagt der Zahn der Zeit unerbittlich an diesem imposanten Gebäude, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gemeinde Mittenwalde steht nahe der Bundesstrasse B109 ein einmalig schöner denkmalgeschützter Feldsteinspeicher. Mittenwalde selbst liegt in der wunderschönen Uckermark in Brandenburg 60 km von Berlin entfernt. Der damalige Kornspeicher aus Feldsteinen gehörte zum ehemaligen Rittergut von Mittenwalde. Neben einigen Aufräumarbeiten der Gemeinde nagt der Zahn der Zeit unerbittlich an diesem imposanten Gebäude, dem Feldstein Speicher. Jedoch kann selbst der Zahn der Zeit dem einzigartigen Charme des Gebäudes, der eindrucksvollen Bauweise mit Feldsteinen und ihrer Standhaftigkeit kaum etwas anhaben. Der unter Denkmalschutz stehende Feldsteinspeicher wird derzeit von der Gemeinde Mittenwalde zum Kauf angeboten. Man kann nur hoffen, dass sich recht bald ein Käufer und Liebhaber für dieses Gebäude findet, bevor es sich seinem Alter und der äußeren Einflüsse ergeben muss. Was wirklich schade wäre. Denn gerade Feldsteingebäude werden heutzutage immer seltener.</p>
<p>Feldsteinspeicher gehörten zum Rittergut. Sie waren die sogenannte Burg der Bauern und Leibeigenen im Mittelalter. In Kriegszeiten dienten diese Feldstein Speicher zum Schutz und der Verteidigung. Sowie der Krieg in die Nähe der Dörfer vorrückte flüchteten die Dorfbewohner in den Speicher aus Feldsteinen, denn er bot ihnen die Sicherheit die sie brauchten.</p>
<p><a href="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/Feldsteinspeicher-in-Mittenwalde-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-108" title="Feldsteinspeicher-in-Mittenwalde-2" src="http://www.denk-mal-industrie.de/wp-content/uploads/Feldsteinspeicher-in-Mittenwalde-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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